4:1 Erfolg gegen Böhlerwerk in der 1. Klasse                                     3:2 Erfolg gegen den Tabellenführer in der 1. Klasse!                                      41430 Besucher
 
 

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Daniel Karner gewinnt das Donau Open in Aschach

geschrieben von Karner Herbert am 1. 01. 2018

Zwischen Weihnachten und Neujahr machten wir uns erstmals auf den Weg nach Aschach um dort am traditionellen Donauopen teilzunehmen.

Während ich im B-Turnier als Nr. 2 gesetzt nur eher enttäuschende 3,5 Punkte aus 7 Partien erreichen konnte, trumpfte Daniel im C-Turnier groß auf.

Als Nr. 19 gesetzt schlug er in den ersten 4 Runden die schlechter gesetzten Spieler, musste jedoch in Runde 3 seine einzige Niederlage gegen die Nr. 2 des Turnieres einstecken.
Nach einem kampflosen Punkt in Runde 5 besiegte er in der Vorschlussrunde den Turnierfavoriten und damit seinen ersten 16-Hunderter. Er lag nun punktegleich mit 3 anderen Spielern aufgrund der schlechteren Zweitwertung (Fortschrittspunkte) am 4. Platz.
Anprangern möchte ich an dieser Stelle den Versuch eines Mitgliedes dieser Gruppe, sich durch Absprachen vor der Schlussrunde einen Teil des Preisgeldes zu sichern, was an Daniels Veto scheiterte.

Mangelnde Kampfbereitschaft am Spitzenbrett führte zu einem frühen Remis. Daniel nutzte seine Chance und bezwang auf Brett 2 seinen letzten Gegner in 25 Zügen und gewann damit neben der Kategorie unter ELO 1450 auch noch das ganze Turnier.

Neben einem ansehnlichen ELO- Zuwachs freute sich Daniel auch über einen ordentlichen Batzen Preisgeld.

Weitere Informationen und Statistiken können unter www.donauopen.at (was auch als Bildquelle diente) wie auch http://www.chess-results.com/tnr323528.aspx?lan=0&art=4&wi=821 eingesehen werden.

Das A-Turnier gewann übrigens GM Istratescu, der ähnlich wie Daniel im Turniersaal, immer wenn er gerade nicht am Zug war, seine Runden auf der Bühne des Veranstaltungszentrums Aschach zog (wie ein Löwe im Käfig), und seinen Turniersieg ebenfalls mit einem Schlussrundensieg fixierte.

Im Vordergrund der Zweitplatzierte Werner Pfeffer mit Daniel. Dahinter stehend in der Mitte der Drittplatzierte Hugo Wipplinger und ein paar Gemeinde- und Sponsorenvertreter.
Im Vordergrund der Zweitplatzierte Werner Pfeffer mit Daniel. Dahinter stehend in der Mitte der Drittplatzierte Hugo Wipplinger und ein paar Gemeinde- und Sponsorenvertreter.

Neuigkeiten Homepage

geschrieben von Kloibhofer Andreas am 12. 10. 2017

In eigener Sache möchte ich Euch über ein paar Änderungen auf der Homepage informieren.

Die Startseite wurde neu gestaltet. Sie zeigt nun nicht mehr einen alten Begrüßungstext, sondern auf einen Blick alle Neuigkeiten und anstehenden Ereignisse (z.B. Termine) des Vereins inkl. direkter Verlinkung.

Weiters bekommt Ihr nun mit der wöchentlichen Terminerinnerung auch die Information, wenn eine neue NÖSV Schach Verbandszeitschrift verfügbar ist inkl. natürlich einem Link darauf.

Wenn jemand weitere Anregungen hat, bitte gerne an mich senden.

Wir würden uns freuen, wenn wir uns einmal bei einem Vereinsabend treffen, den wir mittlerweile sehr periodisch und konsequent abhalten (jeden ersten Freitag im Monat ab 19:00 abwechselnd im Kaffee Weginger und GH Bürbaumer, siehe Termine).

Blitz- und Schnellschachstaatsmeisterschaften 2017

geschrieben von Kloibhofer Andreas am 6. 08. 2017

Dominik gegen GM Ragger auf Brett 1Am 5. und 6. August fanden die Blitz- und Schnellschachstaatsmeisterschaften in Pöchlarn statt. Am ersten Tag fanden sich trotz sommerlichen Temperaturen 99 Schachspieler zum Blitzbewerb ein. Am letzten Tag machte der Sommer Pause und es fanden sich sogar 116 Spieler ein. An beiden Tagen waren Spieler vom SK Mostarrichi vertreten.

Nach 11 Runden konnte sich Österreichs Nummer eins im Schachsport GM Ragger auch zum Blitzschachstaatsmeister vor IM Fröwis und IM Menezes küren. IM Knoll Hermann wurde Siebenter, Ly Daniel 31., Ehs Domink 58., Zapfel Paul 73. und Karner Daniel 86.
Dominik durfte in der ersten Runde gegen GM Ragger antreten.

HubertAm Sonntag kürte sich der zweitgereihte GM Shengelia etwas überraschend vor GM Ragger, den er im direkten Duell schlagen konnte, zum Schnellschachstaatsmeister. Sehr beachtlich ist auch der dritte Platz von FM Denk Adolf, IM Menezes wurde 35., Dominik 44., Hubert 61., IM Knoll Hermann 83. und Paul 105.

Jeweils ein Bericht findet sich unter http://www.chess.at/ und Statistiken unter http://www.chess-results.com/tnr289324.aspx?lan=0&art=1&wi=821 (Blitzbewerb) sowie http://www.chess-results.com/tnr289331.aspx?lan=0&art=4&wi=821 (Schnellschachbewerb).

Turniersaal Turniersaal Turniersaal

gratis Sonderausgabe Schach-Aktiv online

geschrieben von Kloibhofer Andreas am 4. 07. 2017

Anlässlich des Ausscheidens von Prof. Kurt Jungwirth als Präsident des ÖSB ist eine Sondernummer von Schach-Aktiv erschienen:

Die Sonderausgabe Schach-Aktiv zur Ära Jungwirth ist auf der ÖSB Website als PDF zum Download angeboten:

http://www.chess.at/downloads/Schach-Aktiv_Sonderheft_2017_Jungwirth.pdf

Hubert Koller gewinnt das Hamerling-Turnier in Zwettl!

geschrieben von Steiner Heinz am 1. 07. 2017

späterer Sieger Hubert Koller (links), Quelle: NÖSV

Am 1. Juli fand das traditionelle Hamerling-Schnellschachturnier im Gasthof Schierhuber in Zwettl statt, diesmal mit 44 Teilnehmern.

Vom SK Mostarrichti beteiligten sich Hubert Koller und Heinz Steiner. Beide spielten stets an den vorderen Brettern, und unserem Hubert gelang die Sensation – er wurde Turniersieger. In Runde 3 unterlag er noch knapp gegen den späteren Zweiten, Neklan Vyskocil (2329) aus Tschechien, doch dann folgte ein souveräner Sieg über Patrick Schuh (2083) mit der Eröffnung 1.f3, 2.Kf2 ! In Runde 5 gab es gegen Fugger (1881) ein Remis, dann aber folgten vier Siege gegen Allram (2021), Svanda (CZE, 2086), Zwettler (2224) und Maister (1886), wobei die Partien gegen Allram und Zwettler besonders beeindruckten. Mit fast 81 Jahren so einen Turniersieg zu feiern, das muss ihm erst einer nachmachen...

Ich selbst gewann zwar 6 Partien, musste aber auch dreimal aufgeben – wenn man gegen Zwettler und Svanda jeweils eine Figur in Zeitnot stehen lässt, ist eben nicht mehr drinnen.

Schlussendlich konnten wir mit den Rängen 1 und 5 aber sehr zufrieden sein!

Weitere Statistiken finden sich unter http://www.chess-results.com/tnr287020.aspx?lan=0. Ein Bildbericht ist auf der Homepage des NÖSV einzusehen.

Sieger Hubert Koller (Mitte), Quelle: NÖSV Rang 5 für Heinz Steiner (links), Quelle: NÖSV
Sieger Hubert Koller (Mitte), Quelle: NÖSV Rang 5 für Heinz Steiner (links), Quelle: NÖSV

 

Staatsmeisterschaft U12 2017

geschrieben von Karner Herbert am 8. 06. 2017

Vorne: Vorarlberg und Burgenland, Hinten: Ich, Noch weiter hinten: Das Spiellokal.Am Pfingstwochenende traf sich die österreichische Schachelite der Altersklassen U12 und U14 wieder einmal im Fuchspalast in St.Veit/Glan, um Ihre nationalen Meisterschaften abzuhalten. Mitten dabei zum wiederholten Male Daniel Karner. Aber auch unsere beiden langjährigen Gastspieler Florian Mostbauer und Hermann Knoll waren vor Ort, um das oberösterreichische Team zu betreuen. Für die Niederösterreicher waren Denise Trippold und Thomas Bauer zuständig, die den kurzfristig verhinderten Klaus Neumeier vertraten. Und natürlich haben wir inzwischen auch viele Bekannte in praktisch allen Bundesländern.

Am Abend und teilweise auch zwischen den Runden war Daniel viel mit der großteils vorarlbergerischen und wiener Fußballgruppe unterwegs. Einmal konnte auch ich nicht wiederstehen. Wann hat man schon Gelegenheit dazu, den Staatsmeistern unabsichtlich auf die Zehen zu treten? Als “Rahmenprogramm” gab es für Eltern und Trainer zu Beginn der ersten 6 Runden Vorträge vom Leiter der österr. Trainerausbildung Harald Schneider-Zinner, Harald Schneider-Zinner unterhält Eltern und TrainerBundesjugendtrainer Siegfried Baumegger und Milan Novkovic (dem Mann von Julia). Teilweise kam es zu hitzigen Debatten um die Möglichkeiten der Förderung von jugendlichen Spitzenspielern (zu wenig Kinderturniere in den Bundesländern, spezielle Schulmodelle in der Oberstufe mit Trainingsmöglichkeiten am Vormittag, etc.).

Besonders spannend fand ich den Vortrag von Milan Novkovic über seine 2. Karriere. Motiviert durch die Begegnung mit Spitzensportlern aus anderen Sparten in der A-Trainerausbildung 2009 beschloss er, sich professionell auf die Einzeleuropameisterschaft im Folgejahr vorzubereiten. Dort erhielt er nach einer sehr guten ersten Turnierwoche die Einladung von Bundestrainer Ribli für Österreich bei der darauffolgenden Schacholympiade in Istanbul zu spielen, wo er mit 46 Jahren sein Debut, aber auch seinen Abschied vom Nationalteam feierte. Sein Buch “Perlen aus meinem Schachtagebuch” habe ich bei meiner Frau schon als Weihnachtswunsch deponiert.

Daniel in Runde 1Schach gespielt wurde in St.Veit natürlich auch. Als Nummer 20 unter 26 Teilnehmern gesetzt erwischte Daniel einen schwachen Start mit 2 Niederlagen. Auch der 2. Tag mit 2 Remisen war noch nicht das Gelbe vom Ei. Daniels Buchholzwertung sollte die niedrigste aller Teilnehmer seines Tunieres bleiben. Doch erwachte nun die Hoffnung, das “Muster” am nächsten Tag mit 2 Siegen fortzusetzen zu können. Und tatsächlich begann Daniel mit etwas Glück das Feld von hinten aufzurollen. Das Vorhaben gelang. Am letzten Tag konnte er schließlich noch den starken Vorarlberger Simon Graf besiegen. So stieß er mit 4 Punkten noch auf den kaum für möglich gehaltenen 10. Rang vor. Hinter ihm sämtliche Medaillengewinner der vorjährigen U10 Staatsmeisterschaft und - am Rande erwähnt – alle Oberösterreicher.

Vom spielerischen her haben mir besonders gut seine Turmendspiele in den Runden 4 und 6 gefallen, in denen er einmal mit Minusbauer Remis halten und das andere Mal mit Mehrbauer gewinnen konnte. Auch wage ich vorsichtig zu hoffen, dass er endlich die Vorzüge eines vernünftigen Bedenkzeitverbrauches entdeckt hat. Die Regelung hier lautete 90 Minuten + 30 Sekunden/Zug. In der letzten Partie, die 3,5 Stunden dauerte, blieben ihm am Schluss noch 18 Minuten. “Was ist mit deinem Sohn los?” wurde ich gefragt.
Gewonnen hat übrigens der Wiener ELO- Favorit Marc Morgunov vor seinem Landsmann Andrija Guskic und Leopold Wagner aus Vorarlberg.

Weitere Infos (Berichte, Statistiken, Tabellen) können auf http://chess-results.com/tnr282973.aspx?lan=0&art=0&wi=821 und auf der Hompage des NÖSV eingesehen werden.

Die niederösterreichische Mannschaft (Quelle: Homepage NÖSV)
Die niederösterreichische Mannschaft (Quelle: Homepage NÖSV)

Ehrenzeichen für Obmann Gerhard Honauer

geschrieben von Kloibhofer Andreas am 19. 05. 2017

Bei der Mostviertelsitzung bekam unser Obmann Gerhard Honauer auch für ihn etwas überraschend das Ehrenzeichen in Silber für seine „langjährigen Verdienste um die Schachbewegung in Niederösterreich“ vom Viertelspräsidenten Robert Gattermayer überreicht. Wir gratulieren recht herzlich.

Gerhard (links) und Robert Gattermayer Urkunde
Gerhard (links) und Robert Gattermayer Urkunde
 
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